• Zur Förderung wissenschaftlicher Arbeiten auf dem Gebiet des „Non-Melanoma Skin Cancers“ wird von der Firma MEDA seit dem Jahre 2008 jährlich ein Förderungspreis ausgeschrieben.
  • Unter Arbeiten auf dem Gebiet „Non-Melanoma Skin Cancers“ werden solche verstanden, in denen epidemiologische, pathologische, pathophysiologische, diagnostische oder therapeutische Fragestellungen bearbeitet werden.
  • Der MEDA Preis ist mit 10.000 € dotiert und in maximal zwei Teile teilbar. Sollte von der Verleihung aufgrund des Fehlens einer Empfehlung durch das wissenschaftliche Komitee Abstand genommen werden, wird der vorgesehene Betrag bereitgestellt und in einem der folgenden Jahre für die Erhöhung des Preises verwendet.
  • Um die Verleihung können sich alle Mitglieder der ÖGDV, ausgenommen Leiter klinischer Abteilungen, bewerben, die früher noch nicht MEDA-Preisträger gewesen sind. Als MEDA -Preisträger in diesem Sinn die Bewerberin/der Bewerber, der/dem der Preis zugesprochen worden ist, nicht aber MitautorInnen an der prämierten Arbeit.
  • Um den MEDA-Preis können sich nur Erst- oder LetztautorInnen an der eingereichten Arbeit, nicht aber KoautorInnen bewerben. Pro BewerberIn kann für den Preis nur eine einzige Arbeit eingereicht werden.
  • Die eingereichten wissenschaftlichen Publikationen dürfen nicht länger als ein Jahr zuvor erschienen sein. Bei noch nicht im Druck erschienenen Publikationen muss eine Annahmebestätigung durch den Herausgeber des Journals beigefügt werden.
  • Die Einreichung hat bis jeweils zum 30. September des Jahres per Email an das Sekretariat Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! zu erfolgen. Die genauen Einreichungskriterien finden Sie hier!
    Der Arbeit ist eine Erklärung beizuschließen, dass alle an ihrem Zustandekommen beteiligten wissenschaftlichen MitarbeiterInnen in geeigneter Weise im Titel, den Fußnoten oder im Text genannt sind und mit der Bewerbung einverstanden sind. Die Einreichung muß neben der Publikation einen kurze, deutschsprachigen Abstrakt und ein Curriculum vitae des Einreichers beinhalten Ein formales Schreiben an den/die Generalsekretär/in der ÖGDV, c/o Wiener Medizinische Akademie, Alser Straße 4, 1090 Wien ist der Einreichung beizulegen.
  • Der/die Generalsekretär/in prüft die eingesandten Arbeiten auf die statutengemäße formale Richtigkeit, weist nicht entsprechende Einsendungen zurück und leitet die formal richtigen Einsendungen an das wissenschaftliche Komitee weiter.
  • Das wissenschaftliche Komitee bereitet in einer eigenen Sitzung einen Vergabevorschlag für den Vorstand der ÖGDV vor. Grundlage für die Bewertung der Arbeiten sind: Relevanz, Neuheit und Originalität, Komplexität der Methoden und der Ausarbeitung, Plausibilität, Qualität des Journals. • Mitglieder des wissenschaftlichen Komitees, die KoautorInnen eingereichter Arbeiten oder Angehörige derselben Abteilung wie der BewerberInnen sind, geben für die betreffenden Arbeiten keine Beurteilungen ab.
  • Weitere Grundsätze der Bewertung sind:
    • Wenn gleichzeitig mehrere Preise zu vergeben sind, kann nicht ein und dieselbe Person mehr als einen Preis erhalten.
    • Arbeiten, die schon andere Preise erhalten haben, werden nicht prämiert.
    • Arbeiten, die vorwiegend in Österreich durchgeführt wurden, genießen Vorrang vor solchen, die vorwiegend im Ausland durchgeführt wurden.
  • Der Vorstand der ÖGDV entscheidet über Annahme oder Ablehnung des Vergabevorschlags.
  • Die Verleihung des Preises erfolgt in feierlicher Form im Rahmen der Jahrestagung der ÖGDV.
  • Der Preisträger ist verpflichtet, die zentralen Ergebnisse der prämierten Arbeit in einem kurzen Vortrag im Rahmen der ÖGDV Jahrestagung zu präsentieren.

Ausschreibungsrichtlinien & Einreichungskriterien